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Ophikleide

Der Name Ophikleide (engl.: ophicleide; ital.: ofikleide), eine Kombination der griechischen Wörter Schlange und Klappe, wurde vom Erfinder Halary gewählt um eine Verbesserung des alten Serpenten anzudeuten. Im 19. Jahrhundert diente die Ophikleide in Militärkapellen und in der Blechbläsersektion des Orchesters als Bass-Instrument. Später wurde sie jedoch von der Basstuba verdrängt. Die Instrumentenbaumeister des seit 1961 bestehenden Leipziger Traditionsunternehmens Syhre haben eine neue Ophikleide entwickelt, die sich so mancher Tubist im Orchester schon seit langem gewünscht hat.

weiter zur Geschichte der Ophikleide

hier eine Auflistung an Literatur für die Ophikleide

Vor fast sechs Jahren begann die Entwicklung der Ventil-Ophikleide in unserer Meisterwerkstatt.

Stimmen zu den in unserem Haus gebauten Opikleiden:

Bernd Angerhöfer MDR Leipzig

Bernd Angerhöfer Ophikleide

David Cribb  Gewandhaus zu Leipzig

David Cribb Ophikleide

Jürgen Bednarz  Gewandhaus zu Leipzig

Jürgen Bednarz Ophikleide

Bernd Angerhöfer: „Ich habe das Instrument im Oratorium Paulus von Felix Mendelssohn- Bartholdy ausprobieren können. Klanglich integrierte es sich sehr gut sowohl in den Holzbläsersatz als auch im Tutti mit den Kontrabässen oder Celli. Ansprache und Intonation waren überzeugend. Nicht nur die Kollegen, auch Fabio Luisi, Dirigent des MDR- Sinfonieorchesters waren vom Klang der Ventil-Ophicleide sehr angetan. Das Instrument vereint in hervorragender Weise historische Klangeigenschaften und moderne Instrumentenbaukunst.“

David Cribb: „Das Instrument liegt trotz eines viel höheren Schallstücks als bei der Tuba angenehm in der Hand. Mit einem kleineren Tuba-Mundstück gespielt, entwickelt die Ophicleide eine leichte und glanzvolle Höhe, wie sie vor allem in den Werken von Berlioz gefordert ist.“

Im April 2007 konnten Jürgen Bednarz und David Cribb in den Proben und Konzerten des Gewandhausorchesters zu Vincenzo Bellinis Norma die neue Ventil-Ophicleide mit Erfolg unter Praxisbedingungen testen.

Jürgen Bednarz: „Der Klang der Ophicleide für modernes Orchester bewegt sich zwischen Tuba und Kontrafagott, womit das Instrument zum interessanten Mittler zwischen Holz und Blech wird. Den rauen, stumpfen Klang der Ophicleide, von dem man in älteren Instrumentationslehren lesen kann, sucht man bei diesem Instrument vergebens – im Gegenteil, das von Friedbert Syhre entwickelte Instrument hat noch einen durchaus zu entdeckenden solistischen Charakter.“ 

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